Gemeinde-Urnenabstimmung und Volksabstimmung vom 13.06.2021

Eidgenössische Vorlagen

  • Vorlage 1: Volksinitiative vom 18. Januar 2018 „Für sauberes Trinkwasser und gesunde Nahrung – Keine Subventionen für den Pestizid- und den prophylaktischen Antibiotika-Einsatz“
  • Vorlage 2: Volksinitiative vom 25. Mai 2018 „Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide“
  • Vorlage 3: Bundesgesetz vom 25. September 2020 über die gesetzlichen Grundlagen für Verordnungen des Bundesrates zur Bewältigung der Covid-19-Epidemie (Covid-19-Gesetz)
  • Vorlage 4: Bundesgesetz vom 25. September 2020 über die Verminderung von Treibhausgasemissionen (CO2-Gesetz)
  • Vorlage 5: Bundesgesetz vom 25. September 2020 über polizeiliche Massnahmen zur Bekämpfung von Terrorismus (PMT)

Die Vorlagen 3-5 kommen nur zur Abstimmung, wenn das gegen sie ergriffene Referendum zustande kommt. Der Beschluss des Bundesrats steht somit unter Vorbehalt.

Medienmitteilung der Bundeskanzlei vom 3. Februar 2021

Gesamterneuerungswahlen der Regierungsstatthalterinnen und -statthalter

Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode 2022–2025. Weitere Information finden Sie hier.

Gemeinde-Urnenabstimmung

Anstelle Gemeindeversammlung vom 11.06.2021
noch keine Informationen verfügbar


Per Brief
Sie können nach Erhalt der Unterlagen und bis spätestens Abstimmungssonntag, 11.00 Uhr, beim Briefkasten der Gemeindeverwaltung Ihr Stimmrecht nutzen.

Persönlich
Am Abstimmungssonntag können Sie Ihre Stimme von 10.00 Uhr bis 11.00 Uhr an der Urne im Sitzungszimmer EG der Gemeindeverwaltung Grindelwald persönlich abgeben.

Wichtig: Bitte denken Sie daran, den Stimmrechtsausweis eigenhändig zu unterschreiben.


Abstimmungsergebnisse

Informieren Sie sich mit der App „VoteInfo“ an den Abstimmungssonntagen laufend über die neusten Hochrechnungen und Ergebnisse.

Die Abstimmungs-App VoteInfo

Download der Abstimmungs-App von Bund und Kantonen im
App Store und im Google Play Store

Ergebnis Kommunale Abstimmung
Das Abstimmungsergebnis wird nach der Auszählung auf der Website der Gemeindeverwaltung Grindelwald und in der nächstfolgenden Ausgabe des Anzeigers Interlaken publiziert und im Schaukasten bei der Gemeindeverwaltung angeschlagen.